Die größten Betrugsmaschen bei Überweisung weltweit

Das internationale Versenden von Geld war noch nie so einfach, doch mit der zunehmenden Beliebtheit digitaler Zahlungen nehmen auch die Betrügereien zu, die auf ahnungslose Absender abzielen. Betrüger verwenden verschiedene Taktiken, um Menschen zu Geldüberweisungen zu verleiten. Dabei geben sie sich oft als Banken, Arbeitgeber oder sogar in Not geratene Angehörige aus.
Damit Sie geschützt bleiben, haben wir einige der häufigsten und aktuellsten Betrugsfälle im Zusammenhang mit Überweisung auf der ganzen Welt aufgelistet und wie Sie diese vermeiden können.
Nordamerika: Phishing-E-Mails und Notfall-Betrug
Phishing-Betrug nimmt in Nordamerika zu. Dabei handelt es sich um gefälschte E-Mails und Textnachrichten, die vorgeben, von Ihrer Bank oder einem vertrauenswürdigen Unternehmen zu stammen, und Sie zu dringenden Maßnahmen drängen. Diese Nachrichten enthalten häufig Links zu gefälschten Websites, die darauf ausgelegt sind, Ihre Anmeldedaten zu stehlen.
Eine weitere häufige Betrugsmasche ist der Notfallbetrug. Dabei geben sich die Betrüger als Verwandte oder Freunde in Not aus und behaupten, sie bräuchten sofortige finanzielle Hilfe. Sie könnten sagen, sie hätten einen Unfall gehabt, ihre Brieftasche verloren oder bräuchten dringend Geld für die Kaution.
Tipp: Überprüfen Sie vor einer Geldüberweisung stets die Identität des Absenders. Wenden Sie sich direkt an Ihre Bank, wenn Sie eine E-Mail oder Nachricht zu einem Kontoproblem empfangen.
Südamerika: Geldwäsche und Anwerbungsbetrug
Betrüger in Südamerika ködern ihre Opfer häufig mit „Jobangeboten“, bei denen es um die Abwicklung von Geldüberweisungen geht. Sie fordern Einzelpersonen auf, im Namen anderer Geld zu überweisen oder zu empfangen – ohne zu merken, dass sie gestohlene Gelder waschen.
So bleiben Sie sicher: Stimmen Sie niemals zu, Geld für jemanden zu überweisen, den Sie nicht kennen. Wenn ein Job zu gut klingt, um wahr zu sein, ist das wahrscheinlich auch der Fall.
Europa: Betrug mit Überzahlungen und falschen Jobs
Bei Überzahlungsbetrug überweisen die Betrüger ihren Opfern Geld, behaupten dann, sie hätten „aus Versehen“ zu viel überwiesen, und fordern eine teilweise Rückerstattung. Doch nachdem das Opfer das Geld zurückgeschickt hat, wird die ursprüngliche Transaktion storniert, und das Opfer bleibt auf den Kosten sitzen.
Ein weiteres in Europa weit verbreitetes Schema ist der Fake-Job-Betrug. Dabei veröffentlichen Betrüger gefälschte Stellenanzeigen, für die die Bewerber eine „Ausbildungsgebühr“ oder eine „Gebühr für die Visumsbearbeitung“ entrichten müssen.
Tipp: Seriöse Arbeitgeber verlangen niemals Geld im Voraus. Vermeiden Sie die Rückerstattung von Überzahlungen. Warten Sie, bis der Betrag vollständig freigegeben ist, bevor Sie Maßnahmen ergreifen.
Afrika: Lotteriebetrug und Vorschussbetrug
In Nigeria und anderen Teilen Afrikas sind Lotteriebetrug und Vorschussbetrug noch immer weit verbreitet. Betrüger behaupten, Sie hätten einen großen Preis gewonnen, müssten aber eine „Bearbeitungsgebühr“ zahlen, um ihn empfangen . Manche Betrüger geben sich zudem als Beamte aus und versprechen die Auszahlung einer Erbschaft, wenn Sie zuvor lediglich einige geringe Kosten begleichen.
Tipp: Wer nicht an einer Lotterie teilgenommen hat, hat nicht gewonnen. Zahlen Sie niemals im Voraus Gebühren für Gewinne oder unerwartete „Erbschaften“.
Asien: Anlagebetrug und Krypto-Betrug
Betrüger in Asien zielen häufig mit gefälschten Anlagemöglichkeiten auf ihre Opfer ab. Mit dem Versprechen „garantiert hoher Renditen“ locken Betrüger Menschen häufig in Ponzi-Systeme oder auf betrügerische Kryptowährungsplattformen und stehlen das Geld, sobald die Einzahlung erfolgt ist.
Tipp: Informieren Sie sich immer über Anlageplattformen, bevor Sie Geld überweisen. Wenn Renditen zu gut klingen, um wahr zu sein, dann sind sie das wahrscheinlich auch.
Australien: Betrug mit gefälschten Wohltätigkeits- und Spendenmeldungen
Betrug mit gefälschten Wohltätigkeitsmeldungen kommt in Australien besonders häufig vor, vor allem nach Naturkatastrophen. Betrüger geben sich als Hilfsorganisationen aus und bitten um Spenden, die nie den beabsichtigten Zweck erreichen.
Tipp: Spenden Sie nur über geprüfte Wohltätigkeitsorganisationen. Prüfen Sie offizielle Websites, bevor Sie Geld überweisen.
So schützen Sie sich vor Betrug bei Überweisung
Egal, wo auf der Welt Sie sich befinden, diese Betrügereien können Sie immer dann treffen, wenn Sie am wenigsten damit rechnen.
Hier sind einige goldene Regeln zum Schutz Ihres Geldes:
- Überweisen Geld nur an Personen, die Sie kennen und denen Sie vertrauen.
- Seien Sie bei dringenden oder emotionalen Anfragen vorsichtig. Betrüger erzeugen Panik, um Sie zu schnellem Handeln zu bewegen. Überprüfen Sie die Quellen, bevor Sie eine
- Zahlung tätigen. Wenden Sie sich direkt an Ihre Bank, Ihren Arbeitgeber oder die Organisation.
- Verwenden Sie sichere und vertrauenswürdige Überweisung wie Paysend. Paysend verwendet erweiterte Verschlüsselung auf Bankniveau, um die Sicherheit Ihrer Transaktionen zu gewährleisten.
Bleiben Sie geschützt. Bleiben Sie schlau. Verwenden Sie Paysend.
Sollten Sie jemals auf eine verdächtige Anfrage stoßen, überweisen kein Geld, bevor Sie deren Rechtmäßigkeit überprüft haben. Bei Paysend setzen wir uns für sichere, schnelle und zuverlässige Geldtransfers ein – damit Sie ohne Risiken in Verbindung bleiben. Sie haben die App noch nicht heruntergeladen? Laden Sie Paysend kostenlos herunter:
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