Nigerias globale Stärke: Wie digitale Zahlungen eine wachsende Diaspora unterstützen

2025-10-24
Lesezeit: 2 Min
Nigeria’s Global Strength: How Digital Payments Empower a Growing Diaspora

Eine wachsende globale Gemeinschaft, die Veränderungen vorantreibt

Die nigerianische Diaspora gehört zu den größten und lebendigsten der Welt. Von London bis Lagos, von New York bis Abuja – Nigerianer im Ausland spielen eine entscheidende Rolle beim Wachstum im Heimatland – durch Wirtschaft, Bildung und vor allem durch Überweisungen. Im Jahr 2024 lagen die Überweisungen nach Nigeria etwa viermal so hoch wie die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in das Land. Nairametrics

Überweisungen bleiben eine lebenswichtige Unterstützung für Familien und lokale Wirtschaften, indem sie den täglichen Bedarf decken und Chancen ermöglichen. Heute verändern digitale Zahlungen die Art und Weise, wie diese Unterstützung gesendet wird: schnell, sicher und erschwinglich.

Starkes Wachstum 2025

Bei Paysend setzen wir uns dafür ein, Barrieren abzubauen und einfache Geldtransfers für alle zugänglich zu machen, auch für unterversorgte Gemeinschaften. Nigeria hat für uns Priorität, und im vergangenen Jahr haben wir ein bemerkenswertes Wachstum bei Geldtransfers in das Land verzeichnet.

Unsere Transfervolumina sind 2025 kontinuierlich gewachsen und liegen deutlich über dem Niveau zu Jahresbeginn, was eine beständige Nutzung und Vertrauen widerspiegelt. Dieser Aufwärtstrend zeigt die wachsende Präferenz für digitale, sofortige* Transfers und das anhaltende Vertrauen, das Nigerianer in Paysend setzen.

Jeden Transfer stärken

Hinter jeder Zahl steckt eine Geschichte: ein Student unterstützt seine Eltern, ein Arbeitnehmer finanziert ein Unternehmen, eine Familie teilt Liebe über Kontinente hinweg.

Paysend macht jeden dieser Momente möglich mit:

  • Schnellen, zuverlässigen Transfers
  • Bankensicherheit, die jede Transaktion schützt
  • Transparente Wechselkurse ohne versteckte Gebühren

Für die nigerianische Diaspora ist Geld zu senden nicht nur eine Transaktion – es ist eine Verbindung, ein Versprechen und ein Weg, Unabhängigkeit jeden Tag zu bewahren.

Nigeria feiern, die Welt verbinden

Mit Paysend können Nigerianer weltweit weiterhin aufbauen, geben und wachsen und eine Zukunft gestalten, die so mutig und dynamisch ist wie das Land selbst.


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Sending money abroad shouldn't mean queuing in a bank branch and filling out forms with codes you may never have heard of. An international money transfer moves your money from your account, card, or wallet in the US to someone else's account, card, or wallet in another country, and, above all, it should be simple, transparent, and reliable enough that you don't have to think twice about it.

Whether you're supporting family back home, paying for something abroad, or sending a gift for a birthday you can't be there for in person, the reason you're sending matters more than the mechanics. If you're new to Paysend, your first transfer comes with zero fee and a special exchange rate, so more of what you send actually arrives, and we'll show you how to claim it.

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Here's the short answer: yes, you can use a credit card to get money into someone's bank account abroad. "Credit card to bank transfer" means exactly that — you fund the transfer with your credit card, and your recipient receives it in their bank account. Or on their card, in their wallet, or as cash to collect, depending on where they are.

The card and the bank account do different jobs. Your card pays for the transfer. A provider like Paysend then pays the money out through local systems on the other end. It's one flow, and it takes about a minute in the app.

One thing worth knowing before you start: a credit card is usually the most expensive way to fund a transfer. Some issuers treat it as a cash advance, and credit tends to carry higher payment fees than debit. You'll always see the full cost, exchange rate included, before you confirm anything. What follows is: the ways your money can arrive, what each one costs, how fast it gets there, and the cheaper routes worth checking first.

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