The Gig Economy Is Here to Stay — But Can Payments Keep Up?

Hello, I’m Danny, and I head up EMEA for Paysend Enterprise’s Commercial Team.
If there’s one trend that’s reshaping work in our regions, it’s the gig economy. From food delivery riders in London, to freelance designers in Berlin, to taskers in Lagos, flexible, on-demand work is changing how millions earn a living.
The numbers tell the story.
Europe’s gig economy is growing at more than 15% a year. In Africa, mobile-first platforms are exploding as smartphone adoption rises. Millions of people are now relying on platform work, often across borders, as a primary income source.
But here’s the catch.
Getting paid is still a pain point. Workers want fast, flexible payouts, not waiting a week or more. They want options that fit their lives: some prefer money sent straight to their bank card, others use mobile wallets. And for the platforms themselves, handling this diversity across borders, currencies, and regulations is a constant challenge.
That’s where Paysend helps.
We specialise in instant, cross-border payouts. Through Visa Direct, Mastercard Send, and local schemes, we make it possible for platforms to pay workers directly to their card or wallet, often within minutes, 24/7. No need for multiple local bank accounts, no endless integrations. Just one partnership that scales with you.
Think about the impact:
A delivery rider in Madrid cashing out earnings instantly after a shift.
A gig worker in Nairobi receives wages directly to their mobile wallet, without delay.
A creative freelancer in Paris getting paid the same day by an international client.
When workers are paid quickly and reliably, they stay engaged. And when platforms can simplify their payout model, they scale faster and with fewer headaches.
The gig economy isn’t slowing down, and neither should your payments. Let’s re-think how payouts can power the future of work.
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Der Schulanfang ist eine der Zeiten im Jahr, in denen man die Entfernung zu seinen Liebsten besonders spürt. Gleichzeitig gehört er für viele Familien zu den teuersten Phasen des Jahres: Schulmaterial, Uniformen, Schulgebühren und alltägliche Ausgaben fallen oft zur gleichen Zeit an. Viele Menschen unterstützen ihre Familien im Ausland, indem sie Geld nach Hause senden, um diese Kosten zu decken. Deshalb können neue Paysend-Kunden zum Schulanfang ihre erste Überweisung ohne Gebühren und zu einem günstigeren Wechselkurs tätigen.
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Pavel Štich hilft seinen Lesern seit Jahren genau dabei, dieses Problem zu lösen. Er ist Mitgründer und Chefredakteur für Finanzen bei Moneyo.cz, einer unabhängigen tschechischen Plattform, die Geldtransferdienste, Aktienbroker und alternative Investments vergleicht – und Paysend-Botschafter, was bedeutet: Er testet selbst, was er empfiehlt, erklärt es verständlich und bietet seinen Lesern exklusive Vorteile. Wir haben ihn gefragt, wie Moneyo entstanden ist, wer die Plattform liest und warum er sich für Paysend entschieden hat.